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August 01 2011

Tag 5

Tag 5

Nach rund 5 Stunden Schlaf aufgewacht, hatte es verplant den Wecker zu stellen. Der Laptop stand noch neben mir, bin wohl zwischen 3 und 4 Uhr während des Surfens weggeschlummert. Die 3-4 Bier vom Vorabend haben nicht so sehr angeschlagen, fühlte mich relativ fit. Den Morgen dann im Bett am Laptop verbracht (HTC Desire mit aktuellem Cyanogenmod 7 nighly geflasht). War ganz angenehm. Nachmittags ging es dann schon los mit den gesellschaftlichen Problemen, das Mittagessen wurde auf 13:30 Uhr terminiert und eigentlich wollte ich so gegen 14 Uhr kurz schlafen. Also wieder verschieben, wurde dann 16 Uhr im Zug nach Hause. Das war schon nicht so toll, ich fühlte mich etwas durcheinander. Der Abendnap war okay, danach war ich richtig fit und habe bis 2 Uhr nachts mein Zimmer aufgeräumt.

July 30 2011

#ulmnotsleepy: Tag 2 und 3

Die beiden Tage liefen fast gleich ab. Morgens gegen 8 Uhr aufwachen, dann eine Weile im Bett rumgammeln und dabei mit dem Handy spielen. Problem jeweils war, an den Vorabenden war ich relativ lange in Ulm unterwegs. Eigentlich wäre es gut, in der Anfangsphase auf Alkohol zu verzichten. Ich habe mich auch größtenteils zurückgehalten und unterwegs nur paar Bier getrunken. Hat sich dann auch gleich bemerkbar gemacht, die Lust morgens aus dem Bett aufzustehen war noch kleiner. Zusätzlich verlängert Alkohol wohl den Schlafzyklus etwas, was man beim Weckerstellen (schreibt man das so?) mit einrechnen sollte.

Die Naps habe ich dann jeweils auch um bis zu eine Stunde weiter nach hinten verschoben, so dass sich die Zeitabstände dazwischen nicht großartig ändern. Die 30 Minuten Schlaf kommen mir fast zu viel vor, es ist mir schon 1-2 Mal passiert, dass ich kurz vorm Klingeln aufgewacht bin. Den Wecker stelle ich immer auf 35 Minuten, damit etwas Zeit zum Einschlafen bleibt.
Um möglichst schnell zu schlafen,  ist es für mich wichtig, mich absolut nicht zu bewegen. Ich merke nach ein paar Minuten, dass der Kopf überprüfen will, ob der Körper noch wach ist (oft durch ein Zwicken oder Jucken irgendwo auf der Haut). Wenn ich dann absolut nicht reagiere, komme ich in einen Zustand, bei dem ich den eigenen Körper fast nicht mehr wahr nehme. Danach geht es normal relativ schnell, solange für die nötige Ruhe gesorgt ist. Eventuelle Nebengeräusch lassen mich immer kurz gedanklich erwachen, aber irgendwann stören die auch nicht mehr.

Für Tag 4 (heute) werden die Naps wieder verschoben, diesmal eine gute Stunde auf 14 Uhr bzw 20:30 Uhr. Ich bin gestern dafür später (4 Uhr) ins Bett, da ich heute auf einer Geburtstagsparty eingeladen bin und daher voraussichtlich erst sehr spät zum Kernschlaf kommen werde. Die zusätzliche schlaflose Stunde merke ich heute aber extrem, ich muss oft gähnen und fühle mich teils niedergeschlagen aber doch noch arbeitsfähig. Es kostet mich aber einiges an Konzentration, Sätze ohne Fehler zu produzieren.

Reposted byulmnotsleepy ulmnotsleepy

July 29 2011

Sleep arround the clock

Was hat man in den Semesterfreien? Viel Zeit.
Was wäre noch besser? Noch viel mehr Zeit :-)

Also habe ich mich mal auf ein Schlafexperiment eingelassen. Aber nicht alleine: @_stk, der das Ganze angestachelt hat, @gruenzeug und @slimjongens sind auch dabei.

Der polyphasische Schlaf
Die meisten Menschen schlafen Nachts zwischen 6 und 8 Stunden am Stück. Mir haben immer 7 ganz gut gereicht. Wenn der Wecker morgens geklingelt hat, war ich meistens nicht in einer Tiefschlafphase.  Bei diesem monophasischem Schlaf wird der komplette Schlaf an einem Stück genommen.  Der Körper durchläuft dabei meistens 5 Schlafzyklen.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeit, diese Kernschlafzeit zu verkürzen und kleinere Naps über den Tag zu verteilen. Bei Wikipedia gibt es eine tolle Übersicht hierzu, darum spare ich mir weitere Erklärungen.

Ich habe mich für den Everyman Sleep Cylce mit 2 Naps entscheiden, da ich die Zeitpunkte der Naps im 3er Everyman sehr ungünstig fand. Darauf basierend habe ich meinen Schlafplan gebaut:

  • Kernschlafzeit: 02:00-06:30 (4.5h, also 3 Schlafzyklen)
  • Napzeiten: 13:00 und 19:00, jeweils 30 Minuten

Das halte ich für machbar, vor allem durch die doch relativ lange Kernschlafzeit. Der Rest der Gruppe hat sich einen etwas anderen Plan mit  3 Stunden Kernschlafzeit und 2 Naps mit jeweils einer Stunde ausgesucht. Begonnen habe ich am Mittwoch 27. Juli, ich bin also in Tag 3.

Das Schwerste dabei ist die Umstellungsphase. Es soll, nach Erfahrungen von anderen polyphasischen Schläfern, 1-2 Wochen dauern, bis sich der Körper und vor allem das Gehirn an die neue Situation gewöhnt hat. In dieser Zeit lässt daher die Leistungsfähigkeit spürbar nach. Ich werde meine Erfahrungen hier im Blog posten. Zusätzlich wollen wir alles in einer Suppe sammeln.

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